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Hilfe zur Selbsthilfe



Unser Vereins-kalender ist fertig und kann gegen eine Spende von 10 Euro erworben werden.

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1000 Tropfen sind ein Brunnen

Unter dieser Aktion sammelt Elke Dartsch Spenden in Rathenow.

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Dezember 2016

Auch von dem Schulgarten in Sanyang können wir nur Gutes berichten. Der Garten sieht gepflegt aus und es wird regelmäßig geerntet. Auch hier sieht man, was durch regelmäßiges Gießen erreicht werden kann. Von dem Erlös des verkauften Gemüses werden die Lehrer bezahlt und notwendiger Dünger. Das stimmt uns sehr froh, denn wir wollten uns nie abhängig machen von irgend welchen Löhnen. Die Männer und Frauen haben es verstanden und setzen das Vorhaben hervorragend um. 

 

Die letzten Schulmöbel sind auch eingetroffen. Somit ist jeder Schulraum ordentlich ausgestattet. Die Schule selbst steht kurz vor der Registrierung. Voraussetzung waren dafür die Toiletten. Was uns am meisten stolz gemacht hat, war die Anschaffung von Schuluniformen mit unserem Logo. Diese wurden sogar selbst finanziert. Auch bei diesem Projekt sieht man, was durch eine Anschubfinanzierung und Unterstützung erreicht werden kann. Wir sind mächtig stolz auf das Erreichte.

Juni 2016

Die Schulmöbel für Sanyang sind jetzt auch fertig und somit verfügt jedes Klassenzimmer über ausreichend Tische und Bänke. Nun kann ordentlich gearbeitet werden. Ein Dank an die Unterstützer und Spender!

Besonders stolz sind wir aber, dass wir die Möbel in Gambia haben fertigen lassen. Somit hatten Schreiner Arbeit und das Geld blieb im Land.

Mai 2016 

Im April sind ja die ersten Schulmöbel bereits eingetroffen. Die Stiftung, die die ersten Schulmöbel sowie die Türen finanzierte, sicherte uns das Geld für die restlichen Schulmöbel zu. Darüber sind wir sehr dankbar und froh. Auch dem Direktor sowie den Lehrern und Kindern ist die Freude ins Gesicht geschrieben. Wir haben die restlichen Schulmöbel in Auftrag gegeben und somit sind alle drei Klassenzimmer vollständig ausgestattet. Danke an alle Helfer und Spender.

 

Der Schulgarten selbst sieht tadellos aus. Dank dem Chefgärtner, Whi, der jeden Morgen und Abend mit seinem Fahrrad (ohne Pedalen und krummen Lenker) in den Schulgarten fährt und alles gießt, konnten viele Zwiebeln, Paprika und Bittertomaten auf dem Markt verkauft werden. Der Erlös wird für neues Saatgut, Dünger und den Lohn für die Lehrer eingesetzt. Somit ist unser Ziel erreicht. Es kann vor Ort das ganze Jahr angebaut und geerntet werden. Die Menschen sind nicht mehr unbedingt auf unsere Hilfe angewiesen. Natürlich werden wir uns weiterhin über den Stand informieren und wenn nötig beratend zur Seite stehen.

 

April 2016

Kürzlich erreichte uns eine sehr positive Nachricht von unserem Manager. Die Schule hat für jedes Klassenzimmer eine Tür erhalten und die ersten Bänke mit Tisch sind eingetroffen. Die Freude der Kinder ist riesengroß, denn nun können sie am Tisch schreiben und ordentlich lernen.

Bei unserem nächsten Besuch wird mit dem Direktor geklärt, wie viele Tische noch benötigt werden und die Höhe der Kosten.

Damit alle drei Klassenzimmer ordentlich ausgestattet werden und alle Kinder am Tisch arbeiten können, benötigen wir Ihre Unterstützung.

 

Februar 2016

Unseren Besuch versüßten uns die Kinder mit einem tollen Empfang. Alle standen in Reih und Glied und sangen Lieder für uns. Der Direktor, der auf unserem Grundstück befindlichen Schule, sowie der Manager des Schulgartens machten mit uns einen Rundgang. Beide zeigten uns stolz die Fortschritte seit dem letzten Besuch. Im Garten wird nun der gesamte Bereich bewirtschaftet.

Die Schule hat zwei aus Stein gemauerte Toiletten bekommen. Dieser Wunsch wurde beim letzten Besuch geäußert und konnte nur durch die Spende einer Stiftung realisiert werden. Desweiteren werden noch Tische, Bänke und Türen von dem gespendeten Geld gekauft. Denn zurzeit sitzen die Kinder auf Brettern.

Nach dem Rundgang hatten auch wir noch eine Überraschung für die Kinder und Lehrer. Wir überreichten diverse Schulhefte, Kreide, Stifte usw. Mit den Kindern malten wir gemeinsam mit Fingerfarbe Sonnen. Weil, wie gesagt, keine Tische in den Klassenzimmern vorhanden waren, klebten wir kurzerhand die Blätter an die Wand. Die Kinder malten mit großer Freude und Genauigkeit die Sonnen. Am Ende nahmen wir eine Hälfte der Sonnen wieder mit nach Deutschland. Auf diese Aktion "halbe Sonnen" hat uns ein Kindergarten in Göttlin aufmerksam gemacht. Von dort wurden schon in diverse Länder diese legendären halbe Sonnen verschickt.

Auch die Erwachsenen Frauen hatten viel Spaß, beim Ausmalen eines Wandfrieses. Wir waren alle sehr gerührt bei diesem Anblick.