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März 2021

Bei dem Besuch unserer Vereinschefin stand dieses Mal auch der Besuch der Schule in Kerr Mama auf dem Plan. Anfang des Jahres erhielten wir den Hilferuf und uns war schnell klar, dass wir dort helfen müssen. Eine Schule auf der Nordbank, im Hinterland, wurde durch Sturm und Feuer komplett vernichtet. In dieser Region gibt es schon fast keine Schulen und dann das. In Zusammenarbeit mit einer holländischen Stiftung und einem gambisch-holländischen Ehepaar wurde die Schule neu gebaut. In sehr kurzer Zeit und in einer super Qualität entstanden drei neue Klassenräume und eine Bibliothek. Wir wurden von klatschenden Kindern empfangen. Der neue Schulgarten ist eine Wucht. Jedes Beet wird von zwei Schülern betreut. Sie sind dafür verantwortlich und bekommen alles beigebracht, was sie wissen müssen. Einfach nur Klasse. Ein kleines Mädchen im roten Kleid legte ihren Kopf auf die Schulbank. Sie sah in meinen Augen krank aus. Natürlich fragte ich nach. Die Antwort: "Ich habe Hunger". Das Gefühl kann man nicht beschreiben, auf einmal ist man mit so viel Traurigkeit konfrontiert, dass man nicht weiß, wohin mit den Emotionen. Es macht aber keinen Sinn ihr etwas zu geben, denn die anderen Kinder sind auch hungrig. Es gibt keinen Laden, um jedem Kind etwas kaufen zu können und morgen wäre/ ist das Problem wieder da. Es ist einfach schlimm, dass überhaupt jemand auf diesem Erdball Hunger haben muss. Es ist genug da. Da das Essenprogramm ausgesetzt ist, findet nur noch kurzer Unterricht statt. Die Kinder können dann nach Hause zum Essen.

 

 

Kerr Mama liegt auf der Nordbank in Gambia und ist das Nachbardorf von Kayal. Von dort erreichte uns ein Hilferuf wegen der Schule im Ort. Die Schule in Kerr Mama ist kilometerweit die Einzige und ist bis auf die Grundmauern abgebrannt. Auch die gesamten Schulmöbel sind mit verbrannt. In diese Schule sind auch viel Kinder von Kayal gegangen, wo wir einen Dorfbrunnen gebohrt haben und einen Frauengarten unterstützen.

Unser Manager, Pa Malang Saidy, informierte uns über die Situation und machte sich, zusammen mit Mitgliedern,  ein Bild vor Ort. Da ein Dorfbewohner Verwandtschaft in Holland hat, haben wir uns mit der Holländerin in Verbindung gesetzt. Schnell war klar, die Finanzierung übernimmt eine holländische Stiftung und die Organisation die Dorfbewohner vor Ort. Mit diesem Wissen stand unsere Entscheidung sehr schnell fest. Wir werden diese Schule unterstützen und sie wieder neu aufbauen.

Die benötigten Steine werden in Eigenleistung hergestellt, auch die Säulen für die Terrasse. Damit in der Regenzeit das Wasser nicht in die Klassenräume spritzt, wird eine Terrasse benötigt. Geplant sind zwei Klassenräume, Toiletten, eine Küche und einen Schulgarten. Somit wären alle Voraussetzungen, ein staatlich gefördertes Mittagessen zu erhalten, gegeben.

Wir möchten uns hiermit noch einmal bei der hölländischen Stiftung Een Aarde bedanken für die sehr gute Zusammenarbeit und schnelle Bereitstellung der Fördermittel.

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