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Hilfe zur Selbsthilfe



    Erfolgsgeschichte aus     Gambia.                    Elke Dartsch     informiert die     Rathenower über das     Brunnenprojekt.

    MAZ vom 07.6.2018

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    Tierischer Nachwuchs     in Kitty. 

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November 2017

In Rumba hatten wir uns entschlossen 3 Klassenräume für eine Grundschule zu bauen. Der Bau ist im Gange und sicher bald fertig. Ob wir dort einen Schulgarten errichten ist noch nicht sicher, da der Schulleiter gewechselt hat und er nicht den Eindruck macht, großes Interesse zu haben. Davor war es eine tolle Frau, die die Schule geleitet hat. Es ist hier üblich, dass die staatlich angestellten Lehrer und Schulleiter die Schule wechseln müssen. Aber dafür zahlt der Staat auch die Gehälter. Die Schulleiterin war auch nicht aus dem Ort und hat sich in einen Compound eingemietet, wie jetzt auch der neue Schulleiter.

Oktober 2017

Wir haben wieder Fotos und positive Nachrichten von der Schule in Rumba erhalten. Die Steine für die neuen Klassenzimmer sind fertig und nun kann der Anbau der drei Klassenzimmer beginnen. Bis zu unserem Besuch im November wird der Rohbau bereits stehen und dann müssen weitere Schritte, wie Schulmöbel, geplant werden. Durch den Einsatz der Einwohner (Herstellung der Steine) sowie unsere finanzielle Unterstützung, kann bald ein normaler Schulbetrieb stattfinden. Der Zweischicht Schulbetrieb ist dann Geschichte.

 

Im Februar 2017  starteten wir (nachdem die Mitglieder einer Unterstützung zustimmten)  mit dem Bau der Mauer, die bereits im März 2017 fertiggestellt wurde. Ein wilder Weg führt durch das Schulgelände, den manche Autofahrer zum Rasen nutzten und somit die Kinder gefährdeten. Die Mauer soll Schutz bieten. 3 Klassenräume sollen zusätzlich gebaut werden um den Unterricht in Schichten zu beenden. Da wir keine Lehrergehälter bezahlen, werden wir auch in Rumba einen Schulgarten errichten. Der Dorfälteste will das Projekt unterstützen und wenn wir Land brauchen, würden wir es von der Dorfgemeinschaft bekommen. Er freut sich so, dass die Schule Unterstützung bekommt. Der Brunnen ist bereits vorhanden.

Da sich die Orangenbaumaktion in Kitty bewiesen hat, können auch hier wieder Orangenbäume von Interessenten gekauft werden.

Eine weitere Überlegung ist das Aufstellen von Bienenkästen. Der Honig ist dann eine weitere Einnahmequelle um die Schule langfristig zu unterstützen.

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