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    Der neue Kalender     wartet auf Abnehmer.  

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    Ein Kurztripp zum     Schoppen nach     Gambia

    Für Kerstin Gebhardt ist     kein Weg zu weit. Für     eine Woche flog sie     nach Gabmbia  um     nach dem Rechten zu     sehen. 

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Hilferuf aus Kabekel!

Das Dorf ist nicht weit entfernt von Brikama. Dort gab es mal einen richtig großen Womansgarden, der leider zum Erliegen kam. Der Grund ist das Abhandenkommen des Sponsors und daraus folgend ein nicht reparierter Zaun. Die Rinder sind durchgebrochen und haben alles zerstört. Das war vor ein paar Jahren. Seit dem ist dort ein Dschungel entstanden und die Dorffrauen müssen weit laufen, um in einem Garten arbeiten zu können. Das Land, ca. 3,5 ha, gehört dem Dorf und nach Rücksprache mit den Mitgliedern von Hand in Hand, haben wir unsere Unterstützung zugesichert. 115 Familien werden diese Fläche bewirtschaften und somit ihre Lebenssituation verbessern.

Auf dem Grundstück sind 6 Brunnen, die alle Wasser führen ( 8 Meter tief ) und 2 Wasserbecken.

Sie wünschen sich ein Bohrhole und natürlich eine Pumpe. Ich denke Schritt für Schritt könnte man hier helfen. Die Männer des Dorfes würden den Zaun kostenfrei reparieren. Außerdem muss das Land urbar gemacht werden. Der neue Zaun ist in Auftrag gegeben und dann werden wir mal sehen, was die Dorfbewohner daraus machen.

Unser neues Projekt fing schwierig an, da die Männer dieses Dorfes lieber unter der Mango liegen als ihre Frauen zu unterstützen. Leider hat sich in den ersten 2 Wochen des Aufenthaltes von Kerstin Gebhardt nicht viel bewegt. Die Kettensäge hat zwar die größten Bäume umgelegt, aber kein Mann war zu sehen um das Gelände vom Buschwerk zu befreien. Die unangemeldeten Besuche lösten Missfallen bei den Männern aus. Die Frauen waren happy. Auf ihr Anraten hin, gab es dann ein Dorfmeeting und die Frauen haben sich getraut etwas zu sagen. Kerstin Gebhardt hat eine klare Ansage gemacht. Kommen die Männer nicht aus ihrer Lethargie und packen mit an, gibt es keinen Zaun und kein Projekt.
Beim nächsten Besuch, zwei Tage später, war das gesamte Dorf auf dem Gelände um es in einen Acker zu verwandeln. Die Frauen haben das Holz mit Erfolg verkauft. Was wäre Afrika ohne seine Frauen!! 

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