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    Tierischer Nachwuchs     in Kitty. 

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    Ein Kurztripp zum     Schoppen nach     Gambia

    Für Kerstin Gebhardt ist     kein Weg zu weit. Für     eine Woche flog sie     nach Gabmbia  um     nach dem Rechten zu     sehen. 

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Juli 2018

Gründung eines ortsansässigen Vereins

Wir haben uns schon lange mit dem Gedanken getragen, in Gambia einen Verein zu gründen, der gemeinsam mit Hand in Hand e.V. zusammen-arbeitet. Somit lasten die Organisation und diverse Entscheidungen nicht nur auf unserem Manager Pa Malang. 

Der neu gegründete Verein heißt: „Farmers for Change Association„  FFCA, Bauern für Veränderung, und besteht nur aus einheimischen Mitgliedern. Die Jungs kamen mit einer fertigen Satzung. Sie haben die ganze Nacht daran gearbeitet. Nfally ist Vereinschef, Poliso Buchhalter und Buba Schriftführer. Ein tolles Team. Inzwischen ist der Verein schon registriert und hat eine Steuernummer. Sally unsere GartenCchefin in Kitty ist übrigens auch Vereinsmitglied. Sie lässt Euch alle grüßen und ist stolz wie Bolle. 

Wir wünschen uns eine zielführende und reibungslose Zusammenarbeit. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tierischer Nachwuchs in Kitty

Opa unser Manager hat den lang gehegten Wunsch, Schafe zu züchten, umgesetzt. Anfang Juli erreichten uns Fotos von zwei neuen Dorf-mitgliedern. Ein Name für die Beiden war schnell gefunden, Oma und Opa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Zeit sind sie noch bei Freunden im Stall untergebracht. Nach der Regenzeit soll der Stall für beide fertiggestellt sein und es kann mit der Zucht begonnen werden. Der Verkauf der gezüchteten Tiere kommt auch wieder der Dorfbevölkerung zu Gute. Wieder ein Schritt mehr in die gewünschte Unabhängigkeit. 

März 2018

Am 16.3.2018 machten sich neun Mitglieder auf den Weg nach Gambia um nach den Projekten zu schauen. Zwei waren bereits voraus gefahren. Jeder war bepackt mit drei Koffern a´23 kg und zusätzlichem Handgepäck. Keine Lücke wurde im Koffer ungenutzt gelassen. Von Schulmaterial (Kreide, Stifte, Blöcke, Hefte, Scheren usw), Gartengeräte, Sämereien, Ersatzteile für den Vereinsbus, Akku-Säge und Akku-Bohrer, Turnschuhe, Fußballtrikots und Bälle, Verbandszeug, Kinderschuhe und Sachen. Was nicht so alles in einen Koffer passt. Wir staunten selbst, als wir die Koffer öffneten und für die jeweiligen Projekte sortierten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den ersten Tag nutzten wir zum Ankommen, Geld tauschen, Spenden sortieren und einen Plan für die nächsten Tage zu erstellen. 

Zum Glück haben wir uns immer einen freien Tag zwischen den Projekttagen gelegt. Es war ganz schön heiß und am Abend eines jeden Projekttages sind wir erschöpft in der Lodge angekommen.

Wir kamen vom Winter in den Hochsommer. Der Körper brauchte einige Zeit zum akklimatisieren. Auf der Fahrt zu den jeweiligen Orten konnte man den langsamen Wandel von Gambia spüren. Auch an den Materialpreisen wie Sand, Zement usw. spüren wir den Bauboom.

Es tat gut unsere Projekte zu besuchen, wo viele Fremde zu Freunden geworden sind. Oftmals war die Freude und Dankbarkeit über Saatgut, Kleidung und Schulmaterial riesen groß. 

Für jeden von uns blieb auch individuell Zeit um Neues zu entdecken. Einige besuchten in Bakau das Fußball Freundschaftsspiel Zentralafrikas gegen Gambia. Leider hat Gambia verloren.

 

 

 

 

 

Oder die "Womens Initiative The Gambia" mit der Hauptakteurin Isatou Ceesay. Die Frauen haben sich einem sehr speziellen Thema gewidmet. Dem Müllproblem! Die Frauen sammeln verschiedene Arten von weggeworfenem Müll, reinigen ihn und stellen daraus nützliche Dinge her. Aus dem Verkauf der Produkte kann das Einkommen der einzelnen Frauen aufgebessert werden. Ein durchaus unterstützungswürdiges Projekt.

Auch die ASB Klinik in Serekunda war sehr interessant. Zwei deutsche Frauen, sie sind seit 20 Jahren ständig vor Ort, leiten die kleine aber gut durchorganisierte Klinik. Sie arbeiten auf höchstem hygienischen Standard und jedes Jahr im Februar kommen für zwei Wochen deutsche Ärzte und operieren kostenlos Kinder mit Gaumenspalten, Gesichtstumoren und ähnlichem. Das Projekt heißt "Face" und kann im Internet verfolgt werden. Ich war von der professionellen Arbeit sehr beeindruckt.

Zu guter Letzt haben wir es uns nicht nehmen lassen ein Fußballspiel mit unserer gesponserten Mannschaft in Kitty durchzuführen. Gespielt wurde nur 2x 10 Minuten. Länger hätten es unsere deutschen Männer nicht durchgehalten. Leider hat Kitty 1:0 verloren. Aber der Spaß war es wert.

Unser Resümee der Reise. Wir haben wieder viel gelernt, gelacht und Menschen glücklich gemacht. Unsere stetige harte Arbeit zahlt sich aus. Die Projekte wachsen und werden sehr gut von den Menschen angenommen. Das macht uns sehr stolz und zeigt auch, das wir auf dem richtigen Weg sind. Die ganze Arbeit und die Kosten für die jeweiligen Projekte, wäre durch die unermüdlichen Unterstützer und Sponsoren nicht möglich. Ihnen gilt ein besonderer Dank            "Abaraka bake"

 

Januar 2018

Guter Dünger - gute Ernte!

Kaum ist das Jahr ein paar Tage alt, schon erreichen uns tolle Fotos und Neuigkeiten über die Aktivitäten in Kitty. Bei ihrem letzten Besuch in Gambia, November 2017, hatte Kerstin Gebhardt den Maschinenbauingenieur Martin Eller kennengelernt. Er lebt seid ein paar Monaten mit seiner Frau in Gambia und betreibt eine Kompostieranlage. Beim Besuch unseres Projektes in Kitty, war er sehr erfreut über den gepflegten Garten. Er bot uns an, die Frauen über das Kompostieren und den Einsatz des Kompostes zu unterrichten. das erfolgte in den ersten Januar Tagen. Kompostieren und Mulchen ist sehr wichtig. So wird Wasser gespart und die Pflanzen haben genügend Nährstoffe. Auch unsere Orangenbäumchen profitieren von der Zusammenarbeit mit Martin. Sie bekommen nun so eine Art Rindenmulch. Damit kann das Wasser länger gespeichert werden, denn ein neues Problem ist in den letzten Wochen entstanden. Im Moment scheint die Sonne in Gambia nicht so häufig. Unsere Solarzellen erzeugen nicht genug Energie und somit werden die Wasserbecken nicht ausreichend gefüllt um den ganzen Garten zu versorgen. Jetzt heißt es jeden Wassertropfen gut zu nutzen, denn nur wenige Tage ohne Wasser bedeuten erhebliche Ernteverluste.

Wir danken Martin für die tolle Zusammenarbeit und auf weiterhin guten Kompost auf unseren Beeten.

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