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Warum wir in THE GAMBIA, in dem kleinen westafrikanischen Land starten?

Einige unserer Vereinsmitglieder waren bereits in anderen Vereinen in Gambia tätig oder im Rahmen der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit in Afrika.

Daher lag es nahe, bestehende Kontakte für die Umsetzung unserer Ziele zu nutzen.

Interessantes über Gambia

Gambia liegt an der Westküste des afrikanischen Kontinents und ist mit 11295 km² dessen kleinster Flächenstaat mit einer Länge von etwa 480 Kilometern sowie einer Breite von nur ca. 40 Kilometern. Abgesehen vom Küstenabschnitt ist Gambia vom zwanzigmal größeren Senegal umschlossen.

Gambia hat rund 1,7 Millionen Einwohner.

Das Klima ist tropisch mit einer ausgeprägten Regenzeit und Trockenzeit. Die Trockenzeit dauert von November bis Mai.

Die geografische Position des Landes, kombiniert mit den umfangreichen Feuchtgebieten, sorgt für eine große Anzahl verschiedenster Pflanzenarten. Ungefähr 530 verschiedene Pflanzenarten sind in Gambia bekannt. Für eine ertragreiche Landwirtschaft fehlt es an Wasser, Technik und Geld für vernünftiges Saatgut.

In Gambia existiert derzeit kein staatliches Gesundheitssystem. Die Menschen müssen für jede medizinische Leistung selbst aufkommen. Wenn sie das Geld für den Arzt aufbringen können, dann nützt ihnen das meist nichts, da kein Geld für verordnete Medikamente da ist. Durch die vorherrschende bittere Armut ist es für große Teile der Bevölkerung kaum oder gar nicht möglich, eine medizinische Behandlung oder Therapie zu bezahlen.

Gambia kann keine kommerziell reizvolle Sehenswürdigkeiten oder Tiersafaris bieten, die heimliche Attraktion sind die Bewohner und ihre farbenfrohe Kultur.

Für Touristen ist es auf jeden Fall empfehlenswert, die Hotelanlage zu verlassen und sich in das Landesinnere zu begeben. Hier sollte allerdings unbedingt auf die Kleidung geachtet werden. Männer sollten auf der Straße möglichst nicht ohne Oberbekleidung und in kurzen Hosen gehen, Frauen sollten keine kurzen Hosen oder Röcke tragen.

Gambias Währung ist der Dalasi, seine Untereinheit heißt Butut. Da ein Währungsverfall verbunden mit immer teureren Waren vorherrscht, findet man den Butut nur noch in Ausnahmefällen.

In Gambia lebt eine bunte Vielfalt von Ethnien friedlich nebeneinander. Die Gambianer sind sehr freundliche Menschen, die sich alle Mühe geben, mit einem Fremden ins Gespräch zu kommen. Die größte Bevölkerungsgruppe ist die der Mandinka mit einem Anteil von ungefähr 40 Prozent, gefolgt von den Fulbe und den Wolof. Ein Anteil von einem Viertel verteilt sich auf die restlichen ethnischen Gruppen.

Das A und O in Gambia ist das Grüßen! Beobachtet man die Einheimischen, so kann man erkennen, dass sich die Begrüßungsrituale sehr ausdehnen. Es wird ausgiebig erfragt, wie es den Frauen, der Mutter und den Kindern geht. Die Begrüßung ist eine Respektsbezeugung.

Die offizielle Amtssprache ist seit der Unabhängigkeit Englisch. In der Küstenregion kann man sich gut in Englisch verständigen. Im Hinterland muss man manchmal etwas länger suchen, bis man jemand findet, der englisch versteht.

Da in Gambia viele verschiedene Ethnien leben, die sich hauptsächlich durch ihre eigene Sprache definieren, sprechen sie mehrere Sprachen fließend oder können sich zumindest darin verständigen. Über 20 verschiedene Sprachen werden in dem kleinen Land Gambia gesprochen. Am weitesten verbreitet ist das Mandinka.

Gambias Bevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch, 9 Prozent christlich, und etwa ein Prozent gehört traditionellen afrikanischen Religionen an.

Zwischen allen Religionen herrscht eine ruhige und friedliche Koexistenz. Gambia ist ein weltlicher Staat, der den Respekt vor allen kulturellen und traditionellen Werten fördert. Dieser Zustand garantiert Freiheit für alle, die Religion ihrer Wahl auszuüben.