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November 2018

Unser Vereinsmitglied Gerti Bosch besuchte im November mit Freunden Gambia. Sie wollten unbedingt nach Sutukoba fahren. Das liegt abseits von jeglichem Touristentrubel. Dementsprechend ärmlich ist die Bevölkerung. Auch dort haben wir einen Brunnen finanziert und den notwendigen Zaun.

Die Frauen zeigten Gerti stolz ihre erfolgreiche Maisernte und den wunderschön gepflegten Garten. Es war ein herzlicher Empfang und alle Teilnehmer der Reisegruppe spürten die Dankbarkeit.

 

 

 

 

 

 

 

Gerti und ihre Freunde sind aber nicht mit leeren Händen gekommen. Sie sammelte fleißig Geld, um vor Ort notwendige Medikamente zu kaufen. Im Sommer eröffnete die neu errichtete Krankenstation. Auch einen Krankenwagen kann das Dorf sein eigen nennen. So sind sie mobil und können schneller in das nächste Krankenhaus fahren. Das liegt nicht wie in Deutschland um die Ecke, sondern viele unwägbare Kilometer müssen zurückgelegt werden. Auf diese Errungenschaft sind sie sehr stolz. Um sich das Gefährt und die notwendigen Nebenkosten leisten zu können, zahlt Jeder monatlich einen gewissen Obolus. Das haben wir mit Begeisterung vernommen. Der Gemeinschaft ist bewusst, das sie alle gemeinsam für den Erhalt des Krankenwagens aufkommen müssen. Genau der richtige Weg.

April 2018

Eigentlich wollten wir im März 2018, zu unserer Projektreise, nach Sutukoba fahren. Aber das Auto ist genau an dem Tag kaputt gegangen. Wir hatten so viele Spenden dabei und freuten uns auf ein Wiedersehen. Obwohl im nachhinein waren wir etwas froh, denn das Thermometer zeigte 40 Grad an. Das sind wir Europäer gar nicht gewohnt und die Reise hätte mehr als 9 Stunden gedauert. So haben wir die vielen Koffer deponiert und Kerstin Strian, Projektverantwortliche für Sutukoba, hat zwei Wochen später alles persönlich verteilt. Die Freude war riesen groß. 

Es geht auch voran in Sutukoba. Der weitere Brunnen liefert nun das Wasser zu tage. Die Frauen sind glücklich, denn nun kann wieder angebaut und bewässert werden. Der Niederschlag wird immer rarer. Es ist so wichtig, die Menschen durch den Bau eines Brunnens zu unterstützen.

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